Thomas Vielemeyer

Dirigent des Orchesters Binningen

 

Thomas Vielemeyer ist 1955 in Basel geboren und aufgewachsen. Die erste musikalische Ausbildung in Klavier und Orgel erhielt er bei François Borer, Kirchenmusikdirektor in Basel, später auch an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern. Er lebt heute in Bättwil.

Viele Jahre Organistenstellvertretungen in den Pfarreien Don Bosco, Allerheiligen und St. Clara in Basel.

Während einigen Jahren war er Mitglied beim Lehrergesangsverein Baselland, damals unter der Leitung von Hugo Dudli. In den Jahren 1986 / 87 und 1989 / 90 besuchte er zwei Chorleiterseminarien unter der Leitung von Hugo Dudli.

In der Zeit von 2000-2002 absolvierte er eine Weiterbildung in Chorleitung an der Allgemeinen Musikschule Basel, unter der Leitung von Beat Raaflaub.

Regelmässige Weiterbildung in Gesang, Chorleitung und Orchesterleitung.

Konzerttätigkeit in der Region Basel.

Seit 1993:                   Kirchenmusiker in der kath. Pfarrei Allerheiligen in Basel

Von 2002 - 2005:       Chorleiter beim kath. Kirchenchor in Grellingen / BL

Seit 2005:                   Dirigent beim Orchester Binningen / BL

 

Dieter Binkert

Konzertmeister

 

Dieter Binkert stammt (wie das Orchester Binningen selbst) aus dem Leimental, in dem er seine ersten musikalischen Erfahrungen sammeln konnte. Von den vielen Lehrern ist besonders sein letzter, Hatto Beyerle, zu erwähnen. Dieser hat ihn auf die Suche nach dem eigenen Ton geschickt, einem Abenteuer, das noch andauert.

Seine Visitenkarte weist ihn als Diplom Informatiker NDS aus, wobei "NDS" für NachDiplomStudium steht. Die vorausgehenden Abschlüsse haben das Konservatorium Basel und die Musikhochschule Hannover jeweils im Fach Bratsche ausgestellt.

Da es in der Zeit nach seinem Musikstudium, den späten 90-er Jahren, kaum Orchesterstellen zu besetzen gab, nichts desto trotz eine junge Familie das Streben nach einem geregelten Einkommen einleuchtend machte, wechselte er kurzerhand in die Informatik.

Während er im Hintergrund weiterhin seinen Ton sucht, verhält  er sich vordergründig wie der typische Hobbymusiker: Er erarbeitet Werke, die keiner hören will (wer hat schon Lust auf Solosonaten von Eugène Ysaÿe), findet, dass Musikmachen Spass machen soll und übt an seinem  Lächeln, das er aufsetzen wird, wenn er den Weltrekord für den schnellsten Geiger bricht (was er selbstredend mit der Bratsche zu tun beabsichtigt).

 

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